Finanzielle Klarheit für unternehmerische Entscheidungen

Umsatz. Gewinn. Geld am Konto.

Wissen Sie wirklich, was Sie sich leisten können?

Ein neuer Mitarbeiter. Eine größere Investition. Mehr Lager. Mehr Geld privat aus dem Unternehmen nehmen.

Viele unternehmerische Entscheidungen sehen heute richtig aus. Ob sie es auch in drei oder sechs Monaten noch sind, zeigt Ihnen der aktuelle Kontostand nicht.

Wir machen sichtbar, welchen finanziellen Spielraum Ihr Unternehmen wirklich hat und was Ihre nächste Entscheidung mit Ergebnis und Liquidität macht.

Buchhaltung Finanzielle Steuerung Unternehmensberatung Externe kaufmännische Leitung

Eine Entscheidung durchgerechnet

Nicht der heutige Kontostand entscheidet.

Entscheidend ist, was danach passiert.

01

Die Ausgangslage

1,8 Mio. Umsatz. 95.000 € Ergebnis. 78.000 € am Konto.

Die geplante Investition kostet 60.000 €. Auf den ersten Blick scheint der Kontostand die Antwort zu liefern.

Heute78.000 €

02

Was bereits auf das Geld wartet

In den nächsten 13 Wochen bewegt sich mehr als nur der Kontostand.

Kundeneingänge +432.000 €, Lieferanten −213.000 €, Personal −118.000 €, laufende Kosten −47.000 €, Steuern −51.000 €, Kredite und Leasing −16.000 €.

Netto verändert sich die Liquidität um −13.000 €.

Ohne Investition · Woche 1365.000 €

03

Szenario 1 · sofort bezahlen

78.000 € werden unmittelbar zu 18.000 €.

Die Investition kann wirtschaftlich sinnvoll sein und trotzdem den finanziellen Spielraum stark einengen. Im vereinfachten Verlauf sinkt die Liquidität später bis ungefähr 5.000 €.

Tiefster Stand im Beispielca. 5.000 €

04

Szenario 2 · später investieren

In Woche 7 liegen 107.000 € am Konto.

Nach der Investition bleiben 47.000 €. Trotzdem kann die Liquidität bis Woche 13 wieder auf ungefähr 5.000 € fallen.

Mehr Geld am Konto hat die Entscheidung nicht automatisch besser gemacht.

Späterer Tiefstandca. 5.000 €

05

Szenario 3 · Struktur verändern

20.000 € Eigenmittel + 40.000 € Finanzierung.

Im vereinfachten Beispiel liegt die Liquidität nach 13 Wochen bei ungefähr 45.000 €.

Drei Möglichkeiten. Drei unterschiedliche Auswirkungen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Unternehmen ab.

Woche 13 im Beispielca. 45.000 €*

*Vereinfachtes Beispiel. Finanzierungskosten, Tilgungen und zukünftige Belastungen sind in einer realen Planung zusätzlich zu berücksichtigen.

06

Die Schlussfolgerung

Die Investition hat sich nicht verändert.

Nur die Entscheidung wurde besser vorbereitet.

Zahlungszeitpunkt, Zahlungsbedingungen, Forderungseinzug, Investitionsumfang oder Finanzierungsstruktur können unterschiedliche Auswirkungen haben. Entscheidend ist, sie vor der Entscheidung sichtbar zu machen.

Vom Rückblick zur Entscheidung

  1. Umsatz
  2. Ergebnis + Liquidität
  3. Finanzieller Spielraum
  4. Entscheidung

Die Investition hat sich nicht verändert.

Nur die Entscheidung wurde besser vorbereitet.

Unternehmerische Situationen

Zahlen werden dann wertvoll, wenn eine Entscheidung ansteht.

Vielleicht läuft Ihr Unternehmen gut. Vielleicht wächst es gerade schneller als erwartet. Vielleicht merken Sie aber auch, dass finanziell weniger übrig bleibt, als eigentlich übrig bleiben müsste.

Die entscheidenden Fragen entstehen selten in der Buchhaltung. Sie entstehen im Alltag.

01

Wir machen mehr Umsatz. Aber irgendwie bleibt nicht mehr übrig.

Mehr Aufträge, mehr Arbeit, vielleicht mehr Mitarbeiter – aber Ergebnis und finanzieller Spielraum entwickeln sich nicht entsprechend.

Nicht noch mehr Umsatz ist automatisch die Antwort. Zuerst muss sichtbar werden, wo Geld verdient und wo es verloren wird.

02

Eigentlich läuft es gut. Warum wird das Konto trotzdem immer wieder knapp?

Gewinn und verfügbare Liquidität sind unterschiedliche Dinge. Entscheidend ist, frühzeitig zu erkennen, wann sie auseinanderlaufen.

03

Wir könnten jetzt den nächsten Schritt machen.

Neuer Mitarbeiter. Maschine. Mehr Lager. Neuer Standort.

Nicht nur fragen, ob Wachstum möglich ist. Sondern wie viel Wachstum das Unternehmen finanziell verträgt.

04

Das Unternehmen verdient gut. Aber wie viel davon kann ich mir selbst leisten?

Gewinn ist nicht automatisch frei verfügbares Geld. Steuern, Investitionen, Tilgungen und Liquiditätsbedarf wirken ebenfalls.

05

Ich habe Zahlen. Aber niemand sagt mir, was ich daraus machen soll.

BWA. Offene Posten. Bankkonto. Excel.

Nicht noch einen Bericht verkaufen. Sondern eine Entscheidungsgrundlage.

Wo stehen Sie gerade?

Beginnen wir mit der unternehmerischen Frage, die Sie gerade beantworten müssen.

Meine Situation besprechen

Von Zahlen zur Entscheidung

Sie müssen nicht wissen, welche Leistung Sie brauchen.

Sie müssen wissen, welche Frage Sie beantworten wollen.

Können wir uns den neuen Mitarbeiter leisten? Warum bleibt trotz höherem Umsatz nicht mehr übrig? Wie viel Geld werden wir in drei Monaten zur Verfügung haben? Können wir investieren, ohne dass es später eng wird? Wie viel Geld kann ich privat aus dem Unternehmen nehmen?

Ein Kontostand zeigt einen Moment. Eine BWA zeigt vor allem, was bereits passiert ist. Eine offene-Posten-Liste zeigt, welches Geld noch fehlt. Erst wenn diese Informationen zusammengeführt und mit der Zukunft verbunden werden, entsteht eine Entscheidungsgrundlage.

  1. 01

    Was war?

    Verlässliche Zahlenbasis schaffen.

    • Sind die Zahlen aktuell?
    • Stimmen Banken und offene Posten?
    • Gibt es Verzerrungen?
    Eine Planung wird nicht besser als die Zahlen, auf denen sie aufbaut.
  2. 02

    Was ist?

    Aktuelle wirtschaftliche Situation verstehen.

    • Ergebnis, Kosten und Marge
    • Liquidität und gebundenes Kapital
    • Bekannte Zahlungen
    Aus einzelnen Zahlen entsteht ein finanzielles Gesamtbild.
  3. 03

    Was kommt?

    Zukunft sichtbar machen.

    • Kundenzahlungen, Steuern, Personal
    • Investitionen und Finanzierung
    • Szenarien
    Aus Vergangenheit und Gegenwart werden Szenarien für die nächsten Wochen und Monate.
  4. 04

    Was tun?

    Entscheidungen vorbereiten.

    • Investieren oder finanzieren
    • Kosten und Forderungen steuern
    • Wachstumstempo und privaten Geldbedarf einordnen
    Nicht nur eine Zahl zeigen. Die Auswirkungen unterschiedlicher Entscheidungen sichtbar machen.

Wenn mehr nötig ist

Manchmal fehlt nur der Blick nach vorne. Manchmal muss zuerst die Zahlenbasis verbessert werden.

Und manchmal braucht ein Unternehmen jemanden, der kaufmännische Themen laufend zusammenführt und Verantwortung übernimmt.

Zahlenbasis schaffen

Buchhaltung und Abschlussvorbereitung

Finanzen laufend steuern

Ergebnis, Forecast und Szenarien · Liquidität

Kaufmännische Verantwortung übernehmen

Externe kaufmännische Leitung · Fractional CFO · Interim Finance

Nicht mehr Zahlen.

Mehr Klarheit darüber, was als Nächstes zu tun ist.
Mag. Norbert Geroldinger, Bilanzbuchhalter und Unternehmensberater

Verantwortung

Wenn eine Entscheidung finanzielle Folgen hat, reicht Theorie nicht.

Wir hören nicht bei der Analyse auf.

Eine Empfehlung auf Papier verändert noch nichts. Wenn die Zahlenbasis fehlt, wird sie geschaffen. Wenn die Entwicklung unklar ist, wird sie sichtbar gemacht. Wenn mehrere Wege möglich sind, werden ihre Auswirkungen gerechnet. Wenn kaufmännische Verantwortung fehlt, kann diese temporär übernommen werden.

Mag. Norbert Geroldinger

Bilanzbuchhalter · Unternehmensberater · Unternehmer

35+ Jahre Erfahrungin Rechnungswesen, Finanzen und kaufmännischer Unternehmenssteuerung
Persönliche VerantwortungDirekte Einordnung statt anonymer Auswertung. Auch unangenehme Erkenntnisse werden klar kommuniziert.

Erfahrung aus komplexen kaufmännischen Situationen fließt dort ein, wo sie für KMU praktisch relevant ist.

„Zahlen müssen Ihnen helfen, eine Entscheidung zu treffen. Sonst sind es nur Zahlen.“

Beraten. Rechnen. Umsetzen.

Finanz-Check

Wie gut kennen Sie Ihren finanziellen Spielraum?

Sie müssen dafür keine Bilanz lesen können. Beantworten Sie zunächst einige einfache Fragen.

  1. 01

    Wissen Sie, wie viel Geld Ihrem Unternehmen in 13 Wochen voraussichtlich zur Verfügung steht?

  2. 02

    Wissen Sie, warum Ihr Ergebnis besser oder schlechter ist als vor einem Jahr?

  3. 03

    Wissen Sie, wie viel Umsatz Sie mindestens brauchen, damit sich Ihr Unternehmen wirklich rechnet?

  4. 04

    Wissen Sie, was ein zusätzlicher Mitarbeiter finanziell auslösen würde?

  5. 05

    Wissen Sie, wie viel Sie investieren können, ohne Ihre Liquidität unnötig einzuengen?

  6. 06

    Wissen Sie, wie viel Geld Sie privat aus Ihrem Unternehmen nehmen können, ohne später wichtige Verpflichtungen zu gefährden?

Wie oft mussten Sie gerade überlegen?

Wenn Sie nicht jede Frage sofort beantworten konnten, bedeutet das nicht automatisch, dass Ihr Unternehmen ein Problem hat. Aber möglicherweise treffen Sie einzelne Entscheidungen mit weniger finanzieller Klarheit, als eigentlich möglich wäre.

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Nächster Schritt

Die nächste Entscheidung kommt sowieso.

Besser, Sie kennen vorher ihre finanziellen Auswirkungen.

Vielleicht geht es um einen neuen Mitarbeiter, eine Investition, Wachstum, Liquidität, privaten Geldbedarf oder einfach die Frage, ob Ihre Zahlen Ihnen heute bereits zeigen, was Sie für morgen brauchen.

Ihre Zahlen sollten Ihnen die nächste Entscheidung leichter machen.Beginnen wir dort, wo Sie gerade stehen.