Betriebliche Frühwarnsysteme

Loudspeaker and megaphone with lightings on red background realistic vector illustration

Den Begriff „Frühwarnsystem“ bringt so mancher nach den Flutkatastrophen der letzten Wochen nur mit Umweltereignissen in Verbindung. Für Unternehmen – gleich welcher Größenordnung – spielt der Begriff oft keine oder nur eine untergeordnete Rolle.

Ereignisse „passieren“ in Unternehmen selten einfach so, sondern machen sich bereits monatelang vorher bemerkbar:

  • Die Liquidität ist zwar schlechter als früher, aber immer noch zufriedenstellend
  • Die Zahlungsmoral der Kunden wird schlechter
  • Der Bankberater bittet einmal öfter als gewohnt um ein Gespräch
  • Die Auftragserteilung zieht sich.

Die Zeichen sieht man oft monatelang vor einem Ereignis, das Unternehmen achtet aber im Tagesgeschäft nicht darauf und macht „business as usual“. Ein externer Berater kann hier Abhilfe schaffen:

  • Ein externer Berater ist nicht betriebsblind und kann sich auf die wesentlichen Punkte konzentrieren
  • Mit guten Planungstools (wir verwenden je nach Situation entsprechende Software) sind Probleme frühzeitig erkennbar
  • Der Blick über den Tellerrand eines Externen auf den Gesamtmarkt und die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung liefert zusätzliche Anhaltspunkte für die Zukunft

Es gibt für die Installation eines Frühwarnsystems keine Mindestgröße im Unternehmen, egal ob EPU oder KMU mit 25 Mitarbeitern. Wichtig ist, dass man als Unternehmer proaktiv die Zukunft gestaltet und nicht passiv zusieht.

Kontaktieren Sie und per Mail office@geroldinger.at oder telefonisch unter +43 / 676 / 938 353 3 für ein unverbindliches Gespräch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.