Aug 31
Der Wahlkampf in Wien wird für einige Zeitgenossen jetzt tasächlich zu einem "Kampf". Seit dem vergangenen Wochenende häufen sich leider die Übergriffe und Sachbeschädigungen. Einen ersten Bericht gibt es hier.

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , ,
Aug 23

Gold ist seit tausenden von Jahren anerkanntes Zahlungsmittel.


Gold kennt keine Inflation.


Investition in Gold sind bereits mit kleinen monatlichen Beträgen möglich.


Nähere Informationen in einem Webinar am Donnerstag, 26. August 2010 um 18:00 Uhr (Anmeldung) bzw. Montag, 30. August 2010 um 18:00 Uhr (Anmeldung).



Momentum24 sucht noch Vertriebspartner in Österreich und Deutschland.


Wir zeigen Ihnen die Karrierechancen in einem Webinar am Donnerstag, 26. August 2010 um
19:15 Uhr (Anmeldung) bzw. Montag, 30. August 2010 um 19:15 Uhr (Anmeldung).

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , , ,
Aug 5

Ein paar Achterl, ein paar Bier und der Mob von Wien - Häupl´s Grundlagen für den Wahlkampf in Wien. Sich mit den Bürgern und ihren Problemen beschäftigen ? Fehlanzeige !




 

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , ,
Aug 4

Kadim Sanli kandidierte 2008 als freier Kandidat bei den hessischen Landtagswahlen. Sein Wahlprogramm ist ja richtig interessant für unsere Multi-Kulit-Gutmenschen: Menschenfleich - Frauen dürfen nur 4 Stunden arbeiten, da sie ja auch noch zu Hause arbeiten müssen - usw.





Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , ,
Aug 3

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: ,
Jul 1

Schon im Mittelalter war die Hilfe bei manch einer Anwendung nicht so einfach :-)





 

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: ,
Jun 30

Sollten Sie das nächste Mal bei Preisverhandlungen vorhaben, jemanden preislich "in den Keller" zu drücken, empfehle ich Ihnen dieses Video :-)







Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: ,
Jun 28
Der Film „Sonnenallee“ hat die Berliner Sonnenallee berühmt gemacht.
Allerdings ging es da um die 400 Meter, die im Stadtteil Treptow liegen und
damit vor dem Mauerfall in Ostberlin. Die viereinhalb Kilometer dagegen, die im
Bezirk Neukölln liegen, sind weder berühmt noch glamourös. Kleine Kramläden,
Telefonshops und Dönerbuden – das ist kleine Welt der Sonnenallee.

Aber diese kleine Welt ist zur Fußball-Weltmeisterschaft
ausgerechnet durch eine gigantische Deutschlandfahne aus dem Gefüge geraten.
Die Familie Mohammed hat das zwanzig Mal fünf Meter große Exemplar aufgehängt.
Im Erdgeschoss des Hauses hat Yussef Bassal seinen Handy- und Elektroladen.
Zusammen mit seinem Cousin, dem Tempelhofer CDU-Politiker Badr Mohammed hat er
die Fahne besorgt.



Damit änderte sich die Stimmung in der Sonnenallee. „Am Tag kommen
Leute aus der linken
Szene vorbei und beschimpfen uns“, sagt Bassal. Sie fordern Bassal auf, die
Fahne abzuhängen und werfen ihm Nationalismus
vor. Doch der schüttelt
darüber den Kopf. „Darf
ich nicht stolz auf Deutschland sein?“, fragt der eingebürgerte Ladenbesitzer
.
In den vergangenen Tagen ist die Lage eskaliert.



Mehrmals versuchten Unbekannte die Fahne von der Häuserfront zu
entfernen. Einmal wurde sie in Brand gesetzt, einmal verschaffte sich eine
Gruppe Zugang zum Dach des Hauses und schnitt die Fahne ab. In der Nacht zu
Freitag tauchten dann 16
schwarz gekleidete Leute auf und forderten den Ladenbesitzer erneut, die Fahne
abzuhängen
. Die Stimmung war hitzig, berichten Bassal und Mohammed.
Die beiden können gar nicht fassen, dass die arabischstämmigen Neuköllner die Deutschlandfahne gegen
die Deutschstämmigen verteidigen
. Verdrehte Welt, finden sie. Nach
dem Ghanaspiel harrte Yussef Bassal sogar bis vier Uhr am Morgen vor seinem
Laden aus.



Wache halten für die deutsche Fahne.

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , ,
Jun 28

Die italienische Regierung hatte im vergangenen September eien Aktion zur Rückführung des illegal ins Ausland gebrachten Kapitals eingeleitet. Ergebnis war, dass damit 104,5 Mrd. Euro wieder ins Land flossen und damit auch 5,6 Mrd. Euro als pauschale Strafsteuer in der Staatskasse landeten.


Trotz aller rechtlichen Bedenken sollte man sich eine ähnliche Aktion eventuell auch für Österreich überlegen.....

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , ,
Jun 17

Der britische Premierminister Cameron hat irrtümlich zugegeben, dass die Zwillingstürme des World-Trade-Centers am 11. September 2001 gesprengt wurden. Die Radioübertragung seiner Rede wurde sofort unterbrochen !





Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , ,
Mai 25



Anwalt Zanger - mit (ehemals ?) bedenklicher Nähe zur KPÖ -  in einem ziemlich wirren Pressekonferenz:

 


Bei ihm tut man verhetzen - na ja, bei meiner 3jährigen Tochter bin ich nicht so genau, aber bei dem....


Hans Christian Strache - wer ist denn das ?


Zuerst hat er Beweise, dann besteht nur der Verdacht ? Hat er jetzt Beweise oder doch nicht. Bewiesen wird auf jeden Fall mit einem selbstkonstruiertem Netzwerk. Frei nach dem Motto: Wenn ich keine Beweise habe, dann mache ich mir einfach welche !!





 



Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , ,
Mai 24

Da ich immer wieder um Nebenjobs gefragt werde bzw. auch öfters entsprechende Angebote an mich herangetragen werden, habe ich mich entschlossen, eine entsprechende Gruppe auf Facebook zu gründen.


Einfach hier anmelden und einen Job posten oder nach Jobs suchen.

Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , ,
Mai 4








EINFACH ZUM NACHDENKEN!!!!



Ein Beschwerdebrief von Stern-Autor WALTER
WÜLLENWEBER





"Liebe Griechen!


Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch mal in unsere Lage.


Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir,

nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem,

was wir in den EU-Topf gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem  von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.


Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung

des  Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt.


Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regel mäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in

den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal

langen kräftig zu. Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.


Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in EuerLand passen. Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu

erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch

2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation angerechnet.


Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen. Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite.


Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen. Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft Das Unglück ist nur:


Wir sind an Euch gekettet.


Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durchdie 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet?


Euretwegen geht der Euro in die Knie.


Uns droht die Inflation. Das bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in  Lebensversicherungen für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen d s Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.


Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.


So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft -die "PIIGS", Portugal, Italien, Irland, Grieche land, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin  sind sich die Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.


Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt

erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen. Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der

öffentliche Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie. Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.


Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben.


Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir uns leisten können. Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat. Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.


Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und korrupte Politiker zu wählen.Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt. Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so  aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt - genau diese Probleme haben wir auch. Und  Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben. Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie,die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht. Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.


Herzliche Grüße,



Walter Wüllenweber


Dem gibts von meiner Seite nichts hinzuzufügen !!



Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , , , ,
Apr 17

Deutscher Edelmetallvertrieb startet in Österreich durch und sucht dringend Vertriebsmitarbeiter. Ideal für


- Vertriebsprofis: Einstieg kurzfristig möglich, auch als Zusatzprodukt zu bereist bestehendem Vertrieb geeignet, erstklassige Vergütung


- Neueinsteiger: auch nebenberuflich möglich - der nächste Urlaub ist leicht verdient !


Weiter Informationen unter +43 / 676 / 938 353 3 oder office@geroldinger.at



Geschrieben von Norbert Geroldinger

Apr 7
Ich habe bei der bundesdeutschen Polizei dieses internationale Seminar besucht und möchte allen das Ergebnis mitteilen:

1.) Zusammenfassung


Wenn in den Schengen-Raum Personen illegal einreisen, so bekommen wir diese Personen mit den zur Verfügung stehenden legalen Mitteln nicht mehr aus dem Schengen-Raum hinaus. Wenn einige Abschiebungen gelingen, so nur dann, weil diese Personen zu unintelligent sind und die ihnen zur Verfügung stehenden gesetzlichen Möglichkeiten nicht auszuschöpfen wissen.


2.) Logische Schlussfolgerung


Die Grenzen des Schengen-Raumes sind optimal gegen illegale Einreisende abzusichern. Unverzüglich Schaffung einer europäischen Grenzpolizei. Ist dies inneffizient, so wie z.B. FRONTEX, muss diese Absicherung auf die Außengrenzen der Republik Österreich reduziert werden. Wenn man nur annähernd die Kosten schätzt, die uns die illegalen Einwanderungen in allen Facetten bescheren, so ist eine Investition in eine effektive Außensicherung eine Investition, die sich in kürzester Zeit amortisiert. Die Schaffung von österreichischen Sicherheits-Arbeitsplätzen und Errichtung elektronischer Sicherheitseinrichtungen sind ein wertvoller Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Sozialhilfe, Betreuungskosten für ungebildete, teilweise kranke Immigranten, Familienzusammenführungen von nicht mehr arbeitsfähigen Familienmitgliedern sind eine Ausbeutung des österreichischen Sozialstaates.


3.) Zum Seminar


In diesem Seminar sind abwechselnd deutsche Verwaltungsrichter, Auslandsbehörden, Caritas und Betreuungsanwälte zu Wort gekommen. Die deutsche Rechtssituation. ähnlich wie die österreichische, ist derart komplex und die übergeordnete EU-Rechtslage verhindert ein Durchgreifen regionaler Bestimmungen.


Auch bei Asylunwürdigkeit (bei begangenen schweren Straftaten) ist eine Abschiebung nicht möglich, wenn:



  • der Immigrant sein Herkunftsland verschleiert.

  • manche Herkunftsländer sich weigern, ihre Bürger zurückzunehmen .

  • die Herkunft bekannt ist, aber die Herkunftsländer (z.B. Iran) eine Mitwirkung des Betroffenen verlangen. Wird diese verweigert, dann gibt es keine Abschiebung.

  • Herkunftsland mit schwieriger Rechtssituation (z.B. Somalia) vorliegt.

  • im Herkunftsland möglicherweise Folter oder Todesstrafe drohen.

  • Menschenrechte zu beachten sind: Familienrechte etwa stehen höher als die jeweilige einfachgesetzliche regionale Rechtslage (durch die vielen bereits hier legal lebenden Verwandten und Angehörigen findet sich immer ein Weg, Abschiebungen zu verhindern).

  • Familienbande konstruiert werden, die nur sehr aufwändig zu widerlegen sind.


 


Ich erspare Ihnen dier die umfangreichen gesetzlichen, oft widersprüchlichen Regelungen aufzuzählen. Die Verfahrensdauer der Ausländerverfahren in der Vergangenheit und der Aufwand des Vollzuges sprechen Bände.


Schlusswort:


Kommt der Asylwerber gar nicht in das Schengengebiert oder in das österreichische Hoheitsgebiet, dann gibt es auch keine Verfahren und somit keine Kosten.


Josef Tampermeier


FPÖ SIcherhietskoordination 







Geschrieben von Norbert Geroldinger

Tags für diesen Artikel: , , ,

(Seite 1 von 6, insgesamt 79 Einträge)